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De Carmelo  Schuhe   Leinwand-Schuh Nachahmung ...
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De Carmelo Schuhe   Leinwand-Schuh Nachahmung Materialien Schwarz In Damengrößen erhältlich. 37. Jetzt   Leinwand-Schuh Nachahmung Materialien von De Carmelo auf Spartoo.de versandkostenfrei bestellen!

Anbieter: Spartoo
Stand: 23.09.2020
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Anbieter: Spartoo
Stand: 23.09.2020
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Leigh Bowery
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Leigh Bowery (1961-1994) war der unvergleichlich schrillbunte Star der Londoner Clubszene der 1980er-Jahre, ein Performer, der vor keinen Tabus und keinem Trash haltmachte. Er setzte sich in immer neuen Outfits und aberwitzigen Kostümen so pfauenmäßig gekonnt in Szene, dass er nachhaltigen Einfluss auf Designer wie Alexander McQueen, Vivienne Westwood, John Galliano und Modelabels wie Comme des Garçons ausübte. Manche seiner Performances werden heute, trotz der Vergänglichkeit dieses Mediums, von maßgeblichen Spezialisten (Hans-Ulrich Obrist, Klaus Biesenbach u. a.) zu den inspirierendsten Manifestationen vergangener Jahrzehnte gezählt. Daneben wurde Bowery in den letzten Jahren seines kurzen Lebens zum wichtigsten Modell Lucian Freuds. Mit 33 Jahren starb er an AIDS.Wer war dieser Mann, der auf 100 Bühnen quer durch alle Medien zum Impulsgeber wurde? Außerhalb der angelsächsischen Welt ist er fast unbekannt. Wir sehen Bowery vor allem als Künstler, der - im Unterschied zu traditionellen, mit Pinsel und Leinwand hantierenden Malern - seinen eigenen Körper als Medium und Leinwand benutzte. Dieser Künstler ist aus unserer Sicht bislang nicht ernst genug genommen worden. Wir widmen ihm deshalb - weltweit als Erste! - eine umfassende Monografie, in der verschiedene Aspekte seines Schaffens von Spezialisten aus unterschiedlichen Disziplinen untersucht werden. Ein Primer, eine Entdeckung also - und zugleich ein Meilenstein moderner Kunstgeschichtsschreibung: Wissenschaftlichen Standards genügend, ist das mit sehr zahlreichen, teils bisher unpublizierten Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen versehene Buch lebendig und sehr anschaulich geschrieben: ein AUGENÖFFNER, der nicht nur zu inspirieren vermag, sondern - vielleicht - den einen oder anderen gar zur Nachahmung animieren wird.

Anbieter: buecher
Stand: 23.09.2020
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Leigh Bowery
49,90 € *
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Leigh Bowery (1961-1994) war der unvergleichlich schrillbunte Star der Londoner Clubszene der 1980er-Jahre, ein Performer, der vor keinen Tabus und keinem Trash haltmachte. Er setzte sich in immer neuen Outfits und aberwitzigen Kostümen so pfauenmäßig gekonnt in Szene, dass er nachhaltigen Einfluss auf Designer wie Alexander McQueen, Vivienne Westwood, John Galliano und Modelabels wie Comme des Garçons ausübte. Manche seiner Performances werden heute, trotz der Vergänglichkeit dieses Mediums, von maßgeblichen Spezialisten (Hans-Ulrich Obrist, Klaus Biesenbach u. a.) zu den inspirierendsten Manifestationen vergangener Jahrzehnte gezählt. Daneben wurde Bowery in den letzten Jahren seines kurzen Lebens zum wichtigsten Modell Lucian Freuds. Mit 33 Jahren starb er an AIDS.Wer war dieser Mann, der auf 100 Bühnen quer durch alle Medien zum Impulsgeber wurde? Außerhalb der angelsächsischen Welt ist er fast unbekannt. Wir sehen Bowery vor allem als Künstler, der - im Unterschied zu traditionellen, mit Pinsel und Leinwand hantierenden Malern - seinen eigenen Körper als Medium und Leinwand benutzte. Dieser Künstler ist aus unserer Sicht bislang nicht ernst genug genommen worden. Wir widmen ihm deshalb - weltweit als Erste! - eine umfassende Monografie, in der verschiedene Aspekte seines Schaffens von Spezialisten aus unterschiedlichen Disziplinen untersucht werden. Ein Primer, eine Entdeckung also - und zugleich ein Meilenstein moderner Kunstgeschichtsschreibung: Wissenschaftlichen Standards genügend, ist das mit sehr zahlreichen, teils bisher unpublizierten Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen versehene Buch lebendig und sehr anschaulich geschrieben: ein AUGENÖFFNER, der nicht nur zu inspirieren vermag, sondern - vielleicht - den einen oder anderen gar zur Nachahmung animieren wird.

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Leigh Bowery (1961-1994) war der unvergleichlich schrillbunte Star der Londoner Clubszene der 1980er-Jahre, ein Performer, der vor keinen Tabus und keinem Trash haltmachte. Er setzte sich in immer neuen Outfits und aberwitzigen Kostümen so pfauenmäßig gekonnt in Szene, dass er nachhaltigen Einfluss auf Designer wie Alexander McQueen, Vivienne Westwood, John Galliano und Modelabels wie Comme des Garçons ausübte. Manche seiner Performances werden heute, trotz der Vergänglichkeit dieses Mediums, von maßgeblichen Spezialisten (Hans-Ulrich Obrist, Klaus Biesenbach u. a.) zu den inspirierendsten Manifestationen vergangener Jahrzehnte gezählt. Daneben wurde Bowery in den letzten Jahren seines kurzen Lebens zum wichtigsten Modell Lucian Freuds. Mit 33 Jahren starb er an AIDS.Wer war dieser Mann, der auf 100 Bühnen quer durch alle Medien zum Impulsgeber wurde? Außerhalb der angelsächsischen Welt ist er fast unbekannt. Wir sehen Bowery vor allem als Künstler, der - im Unterschied zu traditionellen, mit Pinsel und Leinwand hantierenden Malern - seinen eigenen Körper als Medium und Leinwand benutzte. Dieser Künstler ist aus unserer Sicht bislang nicht ernst genug genommen worden. Wir widmen ihm deshalb - weltweit als Erste! - eine umfassende Monografie, in der verschiedene Aspekte seines Schaffens von Spezialisten aus unterschiedlichen Disziplinen untersucht werden. Ein Primer, eine Entdeckung also - und zugleich ein Meilenstein moderner Kunstgeschichtsschreibung: Wissenschaftlichen Standards genügend, ist das mit sehr zahlreichen, teils bisher unpublizierten Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen versehene Buch lebendig und sehr anschaulich geschrieben: ein AUGENÖFFNER, der nicht nur zu inspirieren vermag, sondern - vielleicht - den einen oder anderen gar zur Nachahmung animieren wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
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"dergleichen man in Teutschland noch nicht gese...
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"[...] dergleichen man in Teutschland noch nicht gesehen". Mit dieser knappen Aussage benennt 1675 Joachim von Sandrart treffend die Eigenheit der Deckengestaltung der Idsteiner Kirche. Ein Kirchenplafond und Obergaden, an den man 38 auf Leinwand gemalte Ölbilder dicht an dicht montierte, war bis dahin in keinem Kirchenraum zu finden und sollte auch in der Folgezeit ohne Nachahmung bleiben.Sandrarts prägnantes Urteil, das er in seiner monumentalen kunsttheoretischen und künstlerbiographischen Schrift "Teutsche Academie" übermittelte, findet mit dem folgenden Satz eine Erläuterung: "oberhalb die ganze Decke der Kirchen mit den fürnehmsten Evangelischen Historien des Neuen Testaments in Lebens-Größe/mit gemahlten Tafeln von ein und anderer berühmten Kunst-Hand auserlesen geschmücket worden". Hinter den genannten Kunsthänden verbergen sich Sandrarts Neffe und Schüler Johann von Sandrart sowie der Rubensschüler Michel Angelo Immenraedt.Graf Johann von Nassau-Idstein beauftragte für das ungewöhnliche Deckenprogramm zwei wenig bekannte, doch fähige Künstler, die keine Lutheraner waren. Die beiden Sandrarts gehörten den Reformierten an und Immenraedt war mit großer Sicherheit Katholik. Keiner von ihnen kannte die Anforderungen, die an ein lutherisches Gotteshaus gestellt wurden, aus eigenem Erleben. Graf Johann jedoch stellte die Kunstfertigkeit über die Konfession der Maler. Für ihn bildete das Kunstsammeln einen Gegenpol zu seiner Schwermut, die in seinem Briefverkehr greifbar wird. Die Beschäftigung mit den Werken eröffnete ihm offensichtlich einen nötigen Rückzugsort.Bei dem Idsteiner Sakralraum handelt es sich nicht um eine reine Stadtkirche, sondern zugleich auch um eine Residenzkirche.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
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Leigh Bowery
63,90 CHF *
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Leigh Bowery (1961–1994) war der unvergleichlich schrillbunte Star der Londoner Clubszene der 1980er-Jahre, ein Performer, der vor keinen Tabus und keinem Trash haltmachte. Er setzte sich in immer neuen Outfits und aberwitzigen Kostümen so pfauenmässig gekonnt in Szene, dass er nachhaltigen Einfluss auf Designer wie Alexander McQueen, Vivienne Westwood, John Galliano und Modelabels wie Comme des Garçons ausübte. Manche seiner Performances werden heute, trotz der Vergänglichkeit dieses Mediums, von massgeblichen Spezialisten (Hans-Ulrich Obrist, Klaus Biesenbach u. a.) zu den inspirierendsten Manifestationen vergangener Jahrzehnte gezählt. Daneben wurde Bowery in den letzten Jahren seines kurzen Lebens zum wichtigsten Modell Lucian Freuds. Mit 33 Jahren starb er an AIDS. Wer war dieser Mann, der auf 100 Bühnen quer durch alle Medien zum Impulsgeber wurde? Ausserhalb der angelsächsischen Welt ist er fast unbekannt. Wir sehen Bowery vor allem als Künstler, der – im Unterschied zu traditionellen, mit Pinsel und Leinwand hantierenden Malern – seinen eigenen Körper als Medium und Leinwand benutzte. Dieser Künstler ist aus unserer Sicht bislang nicht ernst genug genommen worden. Wir widmen ihm deshalb – weltweit als Erste! – eine umfassende Monografie, in der verschiedene Aspekte seines Schaffens von Spezialisten aus unterschiedlichen Disziplinen untersucht werden. Ein Primer, eine Entdeckung also – und zugleich ein Meilenstein moderner Kunstgeschichtsschreibung: Wissenschaftlichen Standards genügend, ist das mit sehr zahlreichen, teils bisher unpublizierten Farb- und Schwarz-Weiss-Abbildungen versehene Buch lebendig und sehr anschaulich geschrieben: ein AUGENÖFFNER, der nicht nur zu inspirieren vermag, sondern – vielleicht – den einen oder anderen gar zur Nachahmung animieren wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Subliminale Stimuli in der Werbung. Mythos oder...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Technik der unterschwelligen Beeinflussung des Konsumentenverhaltens gewann nach einer Studie im Jahr 1957 erste mediale Aufmerksamkeit. Der Marktforscher Vicary projizierte während eines Filmes die Worte 'EAT POPCORN' und 'DRINK COCA-COLA' im Sekundentakt auf die Leinwand. Die Dauer der Projektionen beschränkte sich auf tausendstel Sekunden, so dass die Zuschauer nicht in der Lage waren, die Worte bewusst wahrzunehmen. Als Effekt kommunizierte Vicary einen immensen Anstieg des Absatzes von Popcorn und Coca-Cola, verzichtete jedoch auf eine akkurate Dokumentation. Aufgrund der fehlenden Beschreibung der methodischen Durchführung der Studie sowie der Tatsache, dass deren Gültigkeit nicht durch eine Nachahmung untermauert wurde, erntete Vicary immense Kritik aus wissenschaftlichen Kreisen. Fünf Jahre nach der Publikation seiner Ergebnisse gab er in einem Interview zu, die Ergebnisse erfunden zu haben, um sein Unternehmen vor dem Ruin zu retten. Trotz fehlender Validität initiierte die Studie eine Diskussion in der Wissenschaft, den Medien und der Öffentlichkeit, welche bis heute andauert. Im letzten Jahrhundert haben sich zahlreiche Wissenschaftler Experimenten gewidmet, um die Wirkung subliminaler Stimuli in der Werbung auf Einstellungen, Verhalten und Präferenzbildung von Konsumenten zu testen. Die Mehrheit der vor der Jahrtausendwende durchgeführten Studien resultierte in einer Falsifikation der Hypothese, dass eine unterschwellige Beeinflussung im Marketing möglich sei. Erst jüngere Forschungsergebnisse geben Grund zu der Annahme, dass das Konzept des 'subliminal advertising' durchaus Potential beinhaltet. Ziel der vorliegenden Arbeit ist eine Untersuchung der Bedeutung sowie der Wirkung von subliminalen Stimuli. Es soll erörtert werden, inwiefern eine Beeinflussung von Konsumenten möglich ist. Aufbauend darauf soll die Relevanz unterschwelliger Techniken für das Marketing evaluiert werden.

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Stand: 23.09.2020
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